Zum Seminar:


Gehirn und Herz

Wie ist der „richtige“ Weg mit Hunden umzugehen und die beste Grundlage für ihr Training? Über diese Frage wird in der Hundewelt heftig diskutiert, nicht nur ob man besser Strafe oder Lob anwendet, sondern, noch grundlegender, auf welche Basis soll man setzen – Gehirn oder Herz.

Der „Gehirn“-Ansatz stützt sich ganz auf die Wissenschaft und versucht alle Fragen und Schwierigkeiten mit Hilfe der Lerntheorie und ähnlicher wissenschaftlicher Bereiche zu lösen. Die „Herz“-Ansicht stützt sich auf die Intuition, Bauchgefühl und Verständnis, verlässt sich darauf, die anfallenden Dinge lösen zu können. Diese Polarisierung soll der Titel des Seminars widersiegeln.  Zwischen diesen zwei Lagern gibt es viele Diskussionen und wenig Einigkeit. Ein wichtiger Punkt dieses Seminars ist es festzustellen, was die jeweiligen Wege bringen und was nicht. Gibt es eine Möglichkeit, diese unterschiedlichen Ansätze zu verbinden?

Mit jedem Training mit jedem Befehl gibt man Botschaften weiter, gewollte Botschaften und ungewollte/unbewusst abgegebene Botschaften. Häufig sind es die ungewollten Botschaften die wir aussenden, die unser Training blockieren, uns am Weiterkommen hindern. Auch mit diesen Botschaften werden wir uns beschäftigen. Wie beeinflussen wir die Situationen, was können wir verändern...

Die Themen Stimmungsübertragung wird ebenfalls beleuchtet, an was ist sie beteiligt und wo gibt es Grenzen.

Um diese Themen zu bearbeiten, werden folgende Punkte angeschaut: